Was ist Streaming-Werbung?

Definition und Umfelder

Streaming-Werbung bezeichnet Werbung in gestreamten Inhalten, im Audio also in Musikdiensten, Webradios und Podcasts, im Bewegtbild in Mediatheken und Connected-TV-Apps. Ausgeliefert wird pro Kontakt, gesteuert nach Zielgruppe, Region und Frequenz. Der Werbeblock ist kurz, oft nur ein Spot, und die Aufmerksamkeit entsprechend höher als im klassischen Block.

Welche Umfelder Streaming-Werbung umfasst

Im Audio sind Musikstreaming und Webradio die Reichweitenbringer, Podcasts liefern Kontext und Vertrauen. Auf Spotify kommen Formate mit begleitendem Banner und Sponsoring von Playlists dazu, siehe Spotify Werbung. Im Bewegtbild sind es Pre- und Mid-Rolls in Mediatheken sowie Werbung in Streaming-Apps auf dem Fernseher, dazu die adressierbaren Formate unter CTV/ATV Werbung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt weniger vom Kanal ab als von der Frage, wo Ihre Zielgruppe erreichbar ist, ohne dass Sie dreimal denselben Kontakt bezahlen. Den Einkauf im Audio bündeln wir unter Online Audio Werbung.

Steuerung, Frequenz und Kreation

Der wichtigste Vorteil gegenüber klassischer Belegung ist die Frequenzbegrenzung pro Nutzer. Ohne sie hört jemand in einer langen Session denselben Spot fünfmal, und aus Wiedererkennung wird Ablehnung. Zweiter Punkt sind Varianten. Weil Umfelder feiner geschnitten sind, lohnen unterschiedliche Fassungen derselben Idee, etwa eine sachliche für Nachrichtenumfelder und eine wärmere für Musik. Dritter Punkt ist die Lautheit: Jede Plattform hat Vorgaben, und ein Spot, der lauter startet als der Inhalt davor, wird übersprungen, sobald das technisch geht.

Häufige Fragen

Streaming-Werbung ist Werbung in gestreamten Inhalten, im Audio also in Musikdiensten, Webradios und Podcasts, im Bewegtbild in Mediatheken und Connected-TV-Apps. Ausgeliefert wird pro Kontakt, gesteuert nach Zielgruppe, Region und Frequenz.

Abgerechnet wird meist pro tausend ausgelieferte Kontakte. Der Preis hängt von Umfeld, Zielgruppenschärfe und Buchungsart ab. Spitzere Zielgruppen und Podcast-Umfelder liegen über breiten Webradio-Belegungen, dafür sinkt der Streuverlust.

Zwei bis drei Motive reichen für den Start, dazu unterschiedliche Längen. Wichtiger als viele Varianten ist ein starker Einstieg. Wenn die erste Sekunde trägt, arbeitet auch eine einzige Fassung gut, solange die Frequenz begrenzt bleibt.