In-Stream Audio Ads

Definition, Längen und Kennzahlen

In-Stream Audio Ads sind Werbespots, die innerhalb eines laufenden Audiostreams ausgeliefert werden, etwa zwischen zwei Musiktiteln oder in einer Podcast-Episode. Sie unterbrechen den Inhalt für eine kurze Zeit und werden pro Kontakt vergeben. Damit sind sie das digitale Gegenstück zum Werbeblock im Radio, nur einzeln aussteuerbar.

Wie In-Stream Audio Ads ausgeliefert werden

Der Player fordert beim Werbeplatz einen Spot an, der Ad-Server liefert ihn samt Messmarken aus. Üblich sind Längen von 15, 20 und 30 Sekunden, häufig begleitet von einem klickbaren Banner in der App. Weil viele Plattformen Werbeblöcke mit einem oder zwei Spots füllen, ist die Aufmerksamkeitslage besser als im langen Block. Genau deshalb lohnt Sorgfalt am Anfang: Die erste Sekunde entscheidet, ob jemand zuhört oder zur nächsten App wechselt. Welche Umfelder infrage kommen, zeigt Online Audio Werbung, für Podcast-Umfelder siehe Podcast Werbung.

Was In-Stream stark macht und was Sie beachten sollten

Stark ist das Format bei Reichweitenaufbau mit Frequenzkontrolle. Sie erreichen Menschen in Situationen ohne Bildschirm und können sicherstellen, dass niemand denselben Spot fünfmal am Tag hört. Beachten sollten Sie zwei Dinge: Erstens gehört zum Stream ein Umfeld, das Ihre Marke prägt, also Ausschlusslisten für Inhalte, die nicht passen. Zweitens gilt die Lautheitsnorm der Plattform, sonst wirkt Ihr Spot im Vergleich zum Musiktitel entweder aufdringlich oder zu leise. Beides klären wir vor Kampagnenstart.

Häufige Fragen

In-Stream Audio Ads sind Werbespots, die innerhalb eines laufenden Audiostreams ausgeliefert werden, etwa zwischen zwei Musiktiteln oder in einer Podcast-Episode. Sie sind das digitale Gegenstück zum Werbeblock im Radio, nur einzeln aussteuerbar.

In-Stream Ads sind produzierte Spots, die technisch eingesetzt werden. Host-Read Ads sprechen die Gastgeber selbst im Kontext der Folge. In-Stream skaliert besser, Host-Read wirkt persönlicher und wird seltener als Werbung abgetan.

In Audio-Umfeldern liegt sie deutlich höher als im Video, weil das Überspringen seltener und aufwendiger ist. Vergleichen Sie Werte nur innerhalb desselben Umfelds, da Musikstreaming, Webradio und Podcast unterschiedlich zählen und unterschiedlich genutzt werden.