In-Game Audio Advertising
Definition, Formate und Zielgruppe
In-Game Audio Advertising bezeichnet Audiowerbung, die innerhalb von Spielen ausgeliefert wird, meist in Mobile Games. Der Spot läuft in einer Pause, zwischen Leveln oder als belohnter Einschub, während das Spiel weitergeht. Erreicht wird damit eine Gruppe, die klassisches Radio kaum noch nutzt.
Formate im In-Game Audio Advertising
Am häufigsten sind Audio Ads zwischen Spielabschnitten und belohnte Formate, bei denen Spieler für das Anhören einen Vorteil bekommen. Letztere liefern hohe Abspielquoten, weil das Zuhören freiwillig ist und einen Nutzen hat. Dazu kommen begleitende Banner im Spielbild. Ausgesteuert wird nach Genre, Gerät, Region und Tageszeit, und die Frequenz lässt sich pro Nutzer begrenzen. Wichtig ist die Kreation: Der Spot konkurriert mit Spielgeräuschen, deshalb braucht er eine ruhige Stimme und ein knappes Motiv. Wie wir Kampagnen in diesen Umfeldern aufsetzen, zeigt In-Game Audio Advertising.
Wen Sie im Spiel erreichen und wie Sie es messen
Die Zielgruppe ist breiter als das Klischee. Mobile Gaming reicht weit über junge Männer hinaus, ein großer Teil der Spielerschaft ist weiblich und über 30. Genres helfen bei der Auswahl: Puzzle- und Simulationsspiele erreichen andere Menschen als Shooter. Gemessen wird über Impressions, Completion Rate und Frequenz, ergänzt um Marken- und Erinnerungsstudien. Weil ein Klick im Spiel selten sinnvoll ist, arbeiten wir mit Aktionscodes und Zeitraumvergleichen. Und wir halten die Botschaft kurz. Niemand pausiert ein Spiel, um sich eine Argumentation anzuhören, und wer es doch tut, kommt nicht wegen Ihrer Werbung zurück.
Häufige Fragen
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In-Game Audio Advertising ist Audiowerbung, die innerhalb von Spielen ausgeliefert wird, meist in Mobile Games. Der Spot läuft in einer Pause, zwischen Leveln oder als belohnter Einschub, für den Spieler einen Vorteil im Spiel erhalten.
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Bei belohnten Formaten kaum, weil Spieler sie freiwillig starten. Kritisch wird es bei Einschüben mitten in Spielsituationen. Deshalb gehören Platzierung und Frequenzbegrenzung ins Briefing, nicht nur die Zielgruppe.
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Fünfzehn bis dreißig Sekunden sind üblich, kürzer ist meist besser. Die Botschaft muss in den ersten Sekunden stehen, weil Aufmerksamkeit im Spiel geteilt ist und der Spieler jederzeit wieder in die Runde zurückkehrt.