Digital Audio Advertising
Definition, Formate und Kennzahlen
Digital Audio Advertising umfasst alle Werbeformen, die in gestreamten Audioinhalten ausgeliefert werden. Dazu gehören Musikstreaming, Webradio, Podcasts, Spiele und Sprachassistenten. Der Unterschied zum klassischen Radio liegt nicht im Klang, sondern in der Auslieferung: Jeder Kontakt wird einzeln vergeben, gemessen und begrenzt.
Umfelder und Formate im Digital Audio Advertising
Verbreitet sind In-Stream-Spots zwischen Musiktiteln, Pre- und Mid-Rolls in Podcasts, Host-Read-Integrationen sowie Werbung in Spielen. Dazu kommen begleitende Companion Banner in der App. Ausgesteuert wird nach Region, Tageszeit, Genre, Gerät und je nach Anbieter nach Interessensegmenten. Frequenzbegrenzung gehört immer dazu, weil derselbe Spot in einer langen Hörsession sonst mehrfach läuft und Ablehnung erzeugt. Welche Umfelder wir belegen, zeigt Online Audio Werbung, für Spielumfelder gibt es In-Game Audio Advertising.
Was digitale Auslieferung an der Kreation ändert
Weil Zielgruppen und Umfelder feiner geschnitten sind, lohnen sich Varianten. Ein Spot für Sportumfelder darf anders klingen als einer für Nachrichtenpodcasts, obwohl beide dieselbe Idee tragen. Gleichzeitig steigt der Anspruch an die ersten Sekunden, denn in vielen Umfeldern liegt der Skip-Button näher als im Radio. Wir schreiben deshalb kurz, konkret und mit einem Grund, dranzubleiben. Und wir prüfen den Spot in der Umgebung, in der er läuft: Musikstreaming klingt nach dem Titelwechsel anders als nach einem gesprochenen Beitrag.
Häufige Fragen
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Digital Audio Advertising umfasst alle Werbeformen in gestreamten Audioinhalten, also in Musikstreaming, Webradio, Podcasts, Spielen und auf Sprachassistenten. Anders als im klassischen Radio wird jeder Kontakt einzeln vergeben, gemessen und begrenzt.
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Beim Radio kaufen Sie Sendeplätze in einem Programm, im Digital Audio einzelne Kontakte in einem Stream. Daraus ergeben sich feineres Targeting, Frequenzsteuerung pro Nutzer und detaillierte Auslieferungsdaten, dafür meist höhere Kosten pro tausend Kontakte.
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Impressions, Completion Rate, Frequenz pro Nutzer und Kosten pro tausend Kontakte. Ergänzend arbeiten Kampagnen mit Aktionscodes, Landingpage-Signalen und Befragungen zur Werbeerinnerung, weil ein Klick im Audio die Ausnahme bleibt.