Smart Speaker Advertising

Definition und Möglichkeiten

Smart Speaker Advertising bezeichnet Audiowerbung, die über sprachgesteuerte Lautsprecher ausgeliefert wird. Technisch läuft sie in den Streams, die auf dem Gerät abgespielt werden, also in Webradios, Musikdiensten und Podcasts. Eine eigenständige Werbebuchung beim Assistenten selbst ist dagegen kaum möglich, weil die Anbieter ihre Sprachschnittstelle nicht als Werbefläche öffnen.

Wo Werbung auf Smart Speakern tatsächlich läuft

Der übliche Weg führt über die Inhalte: Sie belegen Webradio- und Musikstreaming-Umfelder, und ein Teil dieser Kontakte entsteht auf Lautsprechern in der Küche, im Bad oder im Wohnzimmer. Diese Hörsituationen sind wertvoll, weil sie lang und ungestört sind. Gleichzeitig fehlt der Bildschirm, also auch der Klick. Ihre Botschaft muss deshalb aus sich heraus funktionieren, mit einer Adresse, die man sich merken kann, oder einem Markennamen, nach dem später gesucht wird. Wie wir solche Umfelder einkaufen, zeigt Online Audio Werbung.

Was Sie in der Kreation berücksichtigen sollten

Rechnen Sie mit mittelmäßiger Wiedergabequalität und mit Abstand zum Gerät. Tiefe Frequenzen verschwinden, Zischlaute fallen auf, und die Lautstärke ist oft niedrig eingestellt. Sprechen Sie deshalb ruhiger und deutlicher als im Autoumfeld und verzichten auf dichte Musikbetten. Zweiter Punkt: Vermeiden Sie Aufforderungen, die eine Sprachinteraktion voraussetzen, wenn Sie diese nicht selbst betreiben. Ein Aufruf, den der Assistent nicht versteht, erzeugt Frust statt Kontakt. Wer wirklich in die Sprachwelt will, braucht eine eigene Anwendung, und das ist ein Produktprojekt, keine Mediabuchung.

Häufige Fragen

Smart Speaker Advertising ist Audiowerbung, die über sprachgesteuerte Lautsprecher ausgeliefert wird. Sie läuft in den Inhalten auf dem Gerät, also in Webradios, Musikdiensten und Podcasts. Eine Buchung direkt beim Assistenten ist kaum möglich.

In der Regel nicht. Die großen Anbieter vermarkten ihre Assistenzfunktion nicht als klassischen Werbeplatz. Erreichbar sind Sie über die Inhalte, die auf den Geräten laufen, also Webradio, Musikstreaming und Podcasts.

Über die Gerätekategorie in den Auslieferungsdaten, sofern der Vermarkter sie ausweist. Die Trennschärfe ist begrenzt, weil manche Geräte als generischer Player gemeldet werden. Nutzen Sie die Angabe als Tendenz, nicht als exakte Größe.